In unserer Zahnarztpraxis in Bamberg bieten wir Ihnen ein breites Spektrum moderner zahnmedizinischer Leistungen. Wir legen Wert auf eine individuelle Betreuung und schonende Behandlungen, um Ihre Mundgesundheit langfristig zu erhalten oder wiederherzustellen. Im Folgenden geben wir Ihnen einen detaillierten Überblick über unsere Behandlungsschwerpunkte:
Das digitale Röntgen ist ein modernes, zweidimensionales Röntgenverfahren. Da wir Zähne, Zahnwurzeln und Knochen nur begrenzt klinisch beurteilen können, ist das Röntgen ein elementarer Bestandteil in der Diagnostik, Behandlung und Kontrolle der zahnärztlichen Behandlung. Dabei unterscheiden wir Übersichtsaufnahmen, wie die Panoramaschichtaufnahme oder Orthopanthomogramm, von Einzelzahnaufnahmen, wie den Bissflügelaufnahmen.
Sie sind besonders hilfreich für die genaue Diagnostik, Planung und Kontrolle von konservierenden, parodontalen, chirurgischen und endodontischen Eingriffen.
a. Einzelzahnröntgen (intraoral):
b. Panoramaschichtaufnahme (OPG – Orthopantomogramm):
Sie erhalten eine kurze Erklärung, ggf. wird Schmuck oder Zahnersatz entfernt.
Beim Einzelzahnröntgen wird ein kleiner Sensor im Mund platziert. Beim OPG werden Kopf und Kiefer im Röntgengerät exakt ausgerichtet.
Die Röntgenaufnahme dauert nur wenige Sekunden und ist völlig schmerzfrei.
Das Bild steht sofort zur Verfügung und kann gemeinsam mit Ihnen am Bildschirm besprochen werden.
Nein – durch digitale Technik ist die Strahlendosis heute sehr gering und wird nur dort eingesetzt, wo sie medizinisch notwendig ist.
Zum Vergleich: Eine OPG-Aufnahme entspricht etwa der natürlichen Strahlenbelastung während eines Kurzfluges.
Sie können die Behandlung ganz normal fortsetzen. Das Röntgenbild dient als Grundlage für eine sichere und präzise Therapieplanung.
Die Digitale Volumentomographie (DVT) ist ein modernes, dreidimensionales Röntgenverfahren. Im Gegensatz zu herkömmlichen 2D-Röntgenbildern liefert die DVT räumlich exakte Bilder von Zähnen, Kiefer, Kiefergelenken, Knochenstrukturen und angrenzenden Bereichen.
Sie ist besonders hilfreich für die genaue Diagnostik und Planung von chirurgischen, parodontalen und endodontischen Eingriffen.
Sie erhalten Informationen zum Ablauf. Schmuck und metallhaltige Gegenstände im Kopf-/Halsbereich bitte vorher ablegen.
Sie stehen oder sitzen im DVT-Gerät, der Kopf wird mit einer Stirn- und Kinnstütze ruhig gehalten.
Die Aufnahme erfolgt in wenigen Sekunden, völlig schmerzfrei und ohne körperliche Belastung.
Das Bild wird direkt am Bildschirm dargestellt und kann sofort für die Behandlungsplanung verwendet werden
Nichts weiter – Sie können direkt im Anschluss mit der Behandlung fortfahren oder die Praxis verlassen. Die DVT ist nicht belastend, und es ist keine besondere Nachsorge nötig.
Gesunde Zähne beginnen nicht erst im Badezimmer – sondern auf dem Teller. Zuckerreiche oder stark säurehaltige Lebensmittel können Karies, Zahnschmelzabbau oder Zahnfleischentzündungen fördern. Eine ausgewogene Ernährung hingegen stärkt Ihre Zähne, das Zahnfleisch und das gesamte Immunsystem.
In Kombination mit der professionellen Zahnreinigung (PZR) kann eine individuelle Ernährungsberatung einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Mundgesundheit leisten.
Wir besprechen Ihre aktuellen Ernährungsgewohnheiten, Vorerkrankungen und ggf. bestehende Zahnbefunde.
Gemeinsam identifizieren wir Habits im Alltag, die ein Risiko für die Mundgesundheit darstellen – und finden praktikable Alternativen unter den Lebensmitteln.
Sie erhalten leicht umsetzbare Empfehlungen für Beruf, Schule oder unterwegs – inklusive Snacks, Getränken & Essenszeiten.
Die professionelle Zahnreinigung sorgt für einen optimal gereinigten Ausgangspunkt – frei von Belägen, Zahnstein und Bakterien. In dieser sauberen Mundumgebung kann eine zahngesunde Ernährung ihre Wirkung besonders gut entfalten.
Unser Ziel: Weniger invasive zahnärztliche Behandlung durch mehr Wissen über Ihre Zahnpflege – Langfristige Zahn- und Mundgesundheit
Die beste zahnärztliche Behandlung nützt wenig, wenn die tägliche Zahnpflege zu Hause nicht stimmt. Denn: Karies, Zahnstein und Zahnfleischentzündungen entstehen meist durch versteckte Beläge an schwer zugänglichen Stellen.
Im Rahmen der professionellen Zahnreinigung (PZR) bieten wir Ihnen daher eine persönliche Mundhygieneunterweisung – damit Sie Ihre Zähne auch zu Hause optimal pflegen können.
Eine Mundhygienekontrolle und ggf. Mundhygieneunterweisung ist bei uns fester Bestandteil der professionellen Zahnreinigung und wird bei jedem Patienten durchgeführt.
Wir zeigen Ihnen die optimale Putztechnik für Ihre Zähne, Zahnzwischenräume, Zunge & ggf. festsitzendem oder herausnehmbarem Zahnersatz.
Sie erfahren, welche Zahnbürste, Interdentalbürste, Zahnseide oder elektrische Systeme für Sie geeignet sind.
Sie probieren alles selbst aus – praxisnah, verständlich und ohne Zeitdruck.
Die professionelle Zahnreinigung entfernt gründlich alle Beläge – die perfekte Ausgangslage, um Ihnen Ihre individuelle „Schwachstellen“ zu zeigen und aufzuklären, wie Sie diese selbst vermeiden können.
Unser Ziel: Weniger invasive zahnärztliche Behandlung durch mehr Wissen über Ihre Zahnpflege. – Langfristige Zahn- und Mundgesundheit
Die Guided Biofilm Therapy ist ein modernes, wissenschaftlich fundiertes Verfahren zur professionellen Zahnreinigung, welches gezielt den bakteriellen Zahnbelag (Biofilm) entfernt – schonend und besonders gründlich.
Untersuchung von Zähnen und Zahnfleisch – je nach Bedarf auch mit Messung der Zahnfleischtaschen.
Der Biofilm wird mit einem speziellen Färbemittel sichtbar gemacht, so dass schwer zu reinigende Stellen oder Verbesserungsmöglichkeiten der häuslichen Mundhygiene sichtbar werden.
Wir zeigen Ihnen Ihre Schwachstellen und geben Tipps zur Optimierung Ihrer Zahnpflege.
Entfernung des Biofilms mit einem feinen Wasser-Pulverstrahl – angenehm und gründlich.
Sanfte Reinigung tief liegender Zahnfleischtaschen (z. B. bei Parodontitis).
Entfernen von harten Belägen (Zahnstein) – minimalinvasiv, ohne Schäden am Zahn.
Versiegelung der Zähne zur Stärkung des Zahnschmelzes und Schutz vor Karies.
Je nach Aufwand und individueller Situation ca. 45–60 Minuten.
Eine Wurzelkanalbehandlung wird in unserer Zahnarztpraxis in Bamberg durchgeführt, wenn das Zahninnere (die Pulpa mit Nerven und Blutgefäßen) entzündet oder abgestorben ist. Dies kann u.a. durch folgende Ursachen entstehen:
Ziel der Behandlung ist es, Ihren Zahn zu erhalten und Schmerzen sowie Entzündungen vorzubeugen.
Folgende Anzeichen können darauf hindeuten, dass eine Wurzelkanalbehandlung notwendig ist:
Bei diesen Symptomen empfehlen wir Ihnen, einen Termin in unserer Zahnarztpraxis in Bamberg zur Untersuchung auszumachen.
Der Zahn wird mit einer örtlichen Betäubung schmerzfrei gemacht.
Der Zahnarzt öffnet den Zahn, um die Wurzelkanäle zu erreichen. Wir verwenden bei der gesamten Wurzelkanalbehandlung ein dentales Mikroskop, um alle anatomischen Strukturen erkennen und vor allem behandeln zu können.
Die entzündete oder abgestorbene Pulpa wird entfernt. Die Wurzelkanäle werden gründlich gereinigt und desinfiziert.
Die gereinigten Kanäle werden mit einem speziellen biokompatiblen Material bakteriendicht verschlossen.
Der Zugang zum Wurzelkanalsystem wird nach erfolgter Behandlung mit einer Füllung verschlossen. Nach einer erfolgreichen Nachkontrolle und starkem Substanzverlust muss der Zahn eventuell mit einer Krone versorgt werden, um eine mögliche Bruchgefahr zu reduzieren.
Der Zahn kann für zwei bis drei Tage empfindlich auf Druck oder Temperatur reagieren. Das ist normal.
Bei Bedarf nehmen Sie ein Schmerzmittel ein. Eine Einnahme von Ibu-Profen nach dem Eingriff kann postoperative Empfindlichkeiten reduzieren.
Bei starken Schmerzen, Schwellungen oder anhaltender Empfindlichkeit wenden Sie sich bitte umgehend an uns.
Eine erfolgreich durchgeführte Wurzelkanalbehandlung kann den Zahn oft viele Jahre – manchmal sogar ein Leben lang – erhalten. Vertrauen Sie auf die Expertise unserer Zahnarztpraxis in Bamberg.
Bei einer Revision wird eine bereits durchgeführte Wurzelkanalbehandlung erneut behandelt. Das ist notwendig, wenn die erste Behandlung nicht erfolgreich war oder es erneut zu einer Entzündung gekommen ist.
Eine wiederholte Wurzelbehandlung kann erforderlich sein, wenn:
Der Zahn wird örtlich betäubt, um die Behandlung schmerzfrei durchzuführen.
Die vorhandene Füllung oder Krone wird entfernt, um Zugang zum Zahninneren zu schaffen. Die Erneuerung der alten Krone kann dann notwendig werden, wenn diese keinen dichten Abschluss mehr aufweist, wie z.B. bei einer Kronenrandkaries. Damit ist eine ausreichende Desinfektion des Wurzelkanalsystems nicht mehr möglich und so muss diese vor der Behandlung durch Provisorium ersetzt werden
Das alte Füllmaterial wird aus den Wurzelkanälen entfernt. Nach der erfolgreichen Entfernung der alten Wurzelfüllung wird das gesamtes Wurzelkanalsystem mittels Dentalmikroskop untersucht, um mögliche vergessene Kanäle zu finden.
Die Kanäle werden gründlich gereinigt und desinfiziert, um alle Bakterien zu entfernen.
Die Wurzelkanäle werden mit biokompatiblen Füllmaterial bakteriendicht verschlossen.
Der Zugang zum Wurzelkanalsystem wird nach erfolgter Behandlung mit einer Füllung verschlossen. Nach einer erfolgreichen Nachkontrolle und starkem Substanzverlust muss der Zahn eventuell mit einer Krone versorgt, um eine mögliche Bruchgefahr zu reduzieren.
Die Revisionsbehandlung ist eine anspruchsvolle, aber oft erfolgreiche Möglichkeit, den natürlichen Zahn zu erhalten – auch wenn eine frühere Wurzelbehandlung nicht dauerhaft geholfen hat. Unsere Experten bei der Zahnarztpraxis Dr. Geus beraten Sie dazu gerne.
Die Kauflächen der Backenzähne haben kleine Rillen und Grübchen – sogenannte Fissuren. Diese Stellen sind aufgrund ihres Aufbaus schwer zu reinigen und daher besonders anfällig für Karies.
Bei einer Fissurenversiegelung werden diese Vertiefungen mit einem speziellen Kunststoff versiegelt, um sie vor Bakterien und Zahnbelag zu schützen und sie reinigbar für die Zahnbürste zu machen.
Eine Versiegelung wird empfohlen:
Die Kaufläche wird gründlich gereinigt.
Der Zahn wird kurz mit einem milden Gel vorbehandelt, damit der Kunststoff gut haftet.
Ein flüssiger Kunststoff wird in die Fissuren eingebracht und mit einer speziellen Lampe ausgehärtet.
Die Versiegelung wird auf Halt und richtige Form überprüft – der Zahn ist danach sofort einsatzbereit.
In der Regel mehrere Jahre. Bei regelmäßigen Zahnarztbesuchen kann die Haltbarkeit gut überwacht und die Versiegelung ggf. aufgefrischt werden.
Die Fissurenversiegelung ist eine bewährte, einfache Maßnahme, um bleibende Zähne von Anfang an effektiv vor Karies zu schützen – ganz besonders bei Kindern und Jugendlichen.
Bei beginnender Karies kann eine erweiterte Fissurenversiegelung notwendig werden
Bei der erweiterten Fissurenversiegelung wird – im Gegensatz zur einfachen Versiegelung – nicht nur eine gesunde, kariesfreie Kaufläche versiegelt, sondern zuvor auch eine beginnende, oberflächliche Karies (Initialkaries) in der Fissur vorsichtig entfernt. Anschließend wird die gereinigte Fläche mit einem speziellen Kunststoff versiegelt, um weiteren Kariesbefall zu verhindern.
Diese Form der Versiegelung ist sinnvoll:
Der Zahn wird auf beginnende Karies in den Fissuren untersucht – meist per Sichtprüfung und Röntgen.
Bei Bedarf wird die oberflächliche Karies mit feinen Instrumenten entfernt – schonend und zahnschonend.
Die gereinigte Fläche wird mit einem Gel vorbehandelt und ein Haftvermittler wird aufgetragen.
Ein flüssiger Kunststoff wird eingebracht, angepasst und mit einer Lampe ausgehärtet.
Die Versiegelung wird auf Dichtigkeit und korrekte Form überprüft.
In der Regel mehrere Jahre – abhängig von der Zahnpflege, Ernährung und individuellen Faktoren. Kleine Reparaturen sind bei Bedarf jederzeit möglich.
Die erweiterte Fissurenversiegelung ist eine frühzeitige, minimalinvasive Kariesbehandlung – eine Art „Zwischenlösung“ zwischen klassischer Versiegelung und Füllung. Sie hilft, natürliche Zahnsubstanz zu erhalten und spätere Schäden zu vermeiden.
Kunststofffüllungen, auch Kompositfüllungen genannt, sind zahnfarbene Füllungen aus einem speziellen, haltbaren Kunststoff-Keramik-Gemisch. Sie dienen dem Wiederaufbau geschädigter Zahnhartsubstanz – z. B. nach Karies oder Unfall. Gleichzeitig bieten sie eine funktionelle aber auch ästhetisch ansprechende Lösung, um Zähne wiederherzustellen.
Kunststofffüllungen sind geeignet bei:
kleineren bis mittelgroßen kariösen Defekten
abgebrochenen Zahnteilen,
undichten oder veralteten Füllungen,
ästhetischen Korrekturen im sichtbaren Zahnbereich.
Zahnfarben & unauffällig: Passt sich farblich dem natürlichen Zahn an
Minimalinvasiv: Gesunde Zahnsubstanz kann meist geschont werden, da Kunststofffüllungen adhäsiv (klebend) befestigt werden.
Gute Haltbarkeit bei richtiger Pflege und regelmäßiger Kontrolle
Sofort belastbar nach dem Aushärten
Auf Wunsch wird der Zahn örtlich betäubt, um die Behandlung angenehm zu gestalten.
Die erkrankte Zahnsubstanz wird schonend entfernt.
Der Zahn wird gereinigt, getrocknet und mit einem Haftvermittler (Bonding) vorbereitet.
Das Kunststoffmaterial wird schichtweise in den Zahn eingebracht und mit einer speziellen Lampe gehärtet.
Die Füllung wird an die natürliche Zahnform angepasst, geglättet und poliert.
Die Füllung ist sofort belastbar – Nach Abklingen der Anästhesie sind Essen und Trinken sind direkt möglich.
In den ersten Tagen kann der Zahn empfindlich auf Kälte reagieren – diese Empfindlichkeiten sollten in wenigen Tagen jedoch merklich nachlassen.
Eine gute Mundhygiene verlängert die Lebensdauer der Füllung.
Regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt helfen, die Füllung lange zu erhalten.
Wichtig: Bei starken Schmerzen, vor allem nach der Behandlung von sehr tiefen Kariesstellen, melden Sie sich bitte umgehend bei uns. Wir helfen Ihnen jederzeit gerne weiter!
Die Haltbarkeit hängt u. a. von der Größe der Füllung, dem Zahnpflegeverhalten und der Kaubelastung ab.
Parodontitis (umgangssprachlich auch “Parodontose”) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates, also des Zahnfleischs und des Kieferknochens. Sie wird durch bakterielle Beläge (Biofilm) in den Zahnfleischtaschen verursacht.
Unbehandelt führt sie zu Knochenabbau und damit verbundenem Zahnfleischrückgang. In fortgeschrittenen Fällen kommt es zur Lockerung der Zähne. Eine lange unbehandelte Parodontitis führt zum Verlust der Zähne.
Die geschlossene Parodontitistherapie ist eine systematische Tiefenreinigung der Zahnfleischtaschen – ohne chirurgischen Eingriff. Ziel ist es, entzündungsverursachende Bakterien und harte Beläge (Konkremente) unter dem Zahnfleisch gründlich zu entfernen, um die Entzündung zu stoppen und die Mundgesundheit wiederherzustellen.
Anzeichen für eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis) oder Parodontitis können sein:
Zunächst erfolgt eine genaue Diagnose und Taschenmessung sowie eine professionelle Zahnreinigung (PZR). Hierbei wird auf die häusliche Mundhygiene, die Entstehung einer Parodontitis und mögliche allgemein-medizinische Risikofaktoren eingegangen.
Dieser Therapieschritt kann patientenindividuell auf mehrere Termine aufgeteilt werden. Jedoch kann die Parodontitis-Therapie in einem Termin durchgeführt werden.
Parodontitis ist eine chronische Erkrankung – auch nach erfolgreicher Behandlung ist eine lebenslange Nachsorge notwendig. Hierfür werden Sie in die unterstützende Parodontaltherapie eingegliedert:
Parodontitis ist eine chronische Erkrankung, die dauerhaft überwacht und begleitet werden muss. Auch wenn die akuten Entzündungszeichen nach der Hauptbehandlung zurückgegangen sind, besteht weiterhin ein Risiko für Wiederauftreten der Parodontitis.
So wird durch die UPT die parodontale Situation und die häusliche Mundhygiene in fest definierten Abständen kontrolliert, die Zähne und das Zahnfleisch professionell gereinigt und bei Bedarf wiederauftretende Entzündungszeichen frühzeitig therapiert.
Kontrolle des Zahnfleischs, Messung der Zahnfleischtaschen, Prüfung auf Entzündungszeichen.
Besprechung der häuslichen Pflege, ggf. Zahnputztechnik oder Hilfsmittelanpassung.
Gründliche Reinigung der Zahnoberflächen und bei Bedarf der Zahnfleischtaschen – sanft und gezielt.
Schutz vor Karies, Stärkung des Zahnschmelzes, Tipps für den Alltag.
Die Häufigkeit richtet sich nach Ihrem individuellen Risiko
Risikostufe | Intervall |
Niedrig (Grad A) | 2x/ Jahr – alle 6 Monate |
Mittel (Grad B) | 2-4x/Jahr – Alle 3 -6 Monate |
Hoch (Grad C) | ≥ 4x/Jahr – Alle 3 Monate oder in besonderen Situationen für einen begrenzten Zeitraum häufiger |
Wir stimmen den genauen Plan gemeinsam mit Ihnen ab und passen ihn bei Bedarf an.
Mit der unterstützenden Parodontaltherapie können Sie aktiv dazu beitragen, Ihre Zähne langfristig gesund zu erhalten – auch bei einer Vorgeschichte einer stark fortgeschrittenen Parodontitis. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass die Parodontitis nicht zurückkehrt.
Als Gummy Smile („Zahnfleischlächeln“) bezeichnet man ein Lächeln, bei dem überdurchschnittlich viel Zahnfleisch sichtbar ist – oft deutlich mehr als 3 Millimeter über den oberen Schneidezähne. Für viele Betroffene wirkt das Lächeln dadurch „zahnfleischbetont“ oder „unausgewogen“, was als ästhetisch störend empfunden werden kann.
In der ästhetischen Zahnmedizin sprechen wir von der „Rot-Weiß-Ästhetik“ – dem idealen Zusammenspiel von weißen Zähnen und rosa Zahnfleisch. Stimmt dieses Verhältnis nicht, kann selbst ein schönes Gebiss unausgewogen wirken.
Durch eine gezielte Zahnfleischkorrektur (auch: Kronenverlängerung oder Gingivoplastik) können wir das Verhältnis wieder ins Gleichgewicht bringen – schonend, sicher und dauerhaft.
Zunächst analysieren wir Ihr Lächeln, die sogenannte Lachlinie, Ihre Zahnlängen und die Position des Zahnfleischs. Dabei berücksichtigen wir sowohl funktionelle als auch ästhetische Aspekte.
Wir simulieren das mögliche Ergebnis und besprechen dieses ausführlich mit Ihnen.
In örtlicher Betäubung wird das überschüssige Zahnfleisch (und ggf. ein kleiner Teil des Knochens) präzise entfernt. Dabei sind je nach Ausgangssituation 1-3 Eingriffe notwendig. Die Behandlung ist minimalinvasiv und meist schmerzarm.
Die Heilung des Zahnfleisches erfolgt meist schnell und unkompliziert. Nachkontrollen und Korrekturen werden dabei individuell abgestimmt.
Wenn das Zahnfleisch stark zurückgegangen oder zu dünn ist, kann es sein, dass der betroffene Bereich nicht ausreichend geschützt ist – sowohl bei natürlichen Zähnen als auch bei Implantaten.
Mit einem Bindegewebstransplantat (BGT) oder einem freien Schleimhauttransplantat (FST) lässt sich das Gewebe chirurgisch verstärken, um Rückgang chirurgisch funktionell zu korrigieren und die Ästhetik zu verbessern.
Ein Transplantat kann sinnvoll sein bei:
Ihr Praxis Dr. Geus berät Sie gerne, welche Methode für Sie am besten geeignet ist.
Analyse der Zahnfleischsituation, Auswahl der geeigneten Methode.
Die Behandlung erfolgt in der Regel schmerzfrei unter örtlicher Betäubung.
Ein kleines Stück Gewebe wird schonend aus dem Gaumen gewonnen.
Das Transplantat wird an der vorgesehenen Stelle eingenäht und stabil fixiert.
Beide Stellen – Entnahmestelle und Empfängerbereich – werden sorgsam verschlossen.
Leichte Schwellungen, Spannungsgefühle oder kleinere Blutungen sind möglich, aber gut beherrschbar.
Die vollständige Einheilung und Festigung des Transplantats dauert mehrere Wochen bis Monate.
Bei guter Mundhygiene und regelmäßiger Nachsorge ist der Erfolg langfristig stabil – oft viele Jahre. Das Transplantat wächst fest ein und übernimmt dauerhaft Schutz- und Stützfunktion.
Diese Behandlung gehört nicht zur Regelversorgung der gesetzlichen Krankenkassen. Es kann ein Eigenanteil entstehen – wir beraten Sie gerne persönlich zu den Kosten und Alternativen.
Weisheitszähne – auch dritte Molaren genannt – brechen meist zwischen dem 17. und 25. Lebensjahr durch. Häufig ist im Kiefer jedoch nicht genügend Platz, sodass sie schief wachsen, nur teilweise durchbrechen oder vollständig im Knochen verbleiben.
Solche verlagerten oder retinierten Weisheitszähne können eine Vielzahl von Problemen verursachen:
In diesen Fällen ist eine chirurgische Entfernung ratsam, um Komplikationen vorzubeugen.
Nach einer gründlichen Untersuchung sowie Röntgen- oder 3D-Aufnahme (DVT) planen wir den Eingriff individuell – unter Berücksichtigung von Zahnlage, Nervenverlauf und Knochenstruktur.
Der Eingriff erfolgt in der Regel unter Lokalanästhesie. Auf Wunsch kann auch eine Sedierung („Dämmerschlaf“) oder Behandlung unter Vollnarkose erfolgen.
Der Zahn wird schonend freigelegt und – je nach Lage – im Ganzen oder in mehreren Teilen entfernt. Anschließend erfolgt ein spannungsfreier Wundverschluss.
Wir geben Ihnen klare Hinweise zur Nachsorge und begleiten Sie während der Heilungsphase. Nach 7–10 Tagen erfolgt die Kontrolle und ggf. das Entfernen der Fäden.
CEREC steht für CEramic REConstruction – ein computergestütztes Verfahren zur Herstellung von Zahnersatz aus Keramik direkt in der Praxis, in nur einem Termin.
Dank modernster 3D-Technologie wird Zahnersatz digital gescannt, virtuell geplant und sofort gefertigt, z. B. als Inlay, Teilkrone, Krone oder Veneer.
Karies oder alte Füllung wird entfernt, der Zahn wird vorbereitet.
Der Zahn wird berührungslos mit einer Kamera gescannt – ganz ohne Abdruckmasse.
Die Restauration wird am Computer modelliert, direkt am Behandlungsstuhl.
Eine Fräsmaschine fertigt die Versorgung innerhalb weniger Minuten aus einem Keramikblock.
Die Restauration wird angepasst, fest verklebt und auf Hochglanz poliert – fertig!
Je nach Material, Pflege und individueller Situation kann eine CEREC-Versorgung eine langfristig funktionelle und ästhetisch gute Versorgung für den Zahn bieten
Mit CEREC erhalten Sie in kürzester Zeit eine hochwertige, ästhetisch perfekte und stabile Versorgung – direkt aus unserer Praxis, ohne Wartezeit und ohne Provisorium.
CEREC steht für CEramic REConstruction – ein computergestütztes Verfahren zur Herstellung von Zahnersatz aus Keramik direkt in der Praxis, in nur einem Termin.
Dank modernster 3D-Technologie wird Zahnersatz digital gescannt, virtuell geplant und sofort gefertigt, z. B. als Inlay, Teilkrone, Krone oder Veneer.
Karies oder alte Füllung wird entfernt, der Zahn wird vorbereitet.
Der Zahn wird berührungslos mit einer Kamera gescannt – ganz ohne Abdruckmasse.
Die Restauration wird am Computer modelliert, direkt am Behandlungsstuhl.
Eine Fräsmaschine fertigt die Versorgung innerhalb weniger Minuten aus einem Keramikblock.
Die Restauration wird angepasst, fest verklebt und auf Hochglanz poliert – fertig!
Je nach Material, Pflege und individueller Situation kann eine CEREC-Versorgung eine langfristig funktionelle und ästhetisch gute Versorgung für den Zahn bieten
Mit CEREC erhalten Sie in kürzester Zeit eine hochwertige, ästhetisch perfekte und stabile Versorgung – direkt aus unserer Praxis, ohne Wartezeit und ohne Provisorium.
Eine Brücke ist ein festsitzender Zahnersatz, der eine oder mehrere Zähne ersetzt und so Zahnlücken schließt. Sie wird an den benachbarten Zähnen (den sogenannten Pfeilerzähnen) befestigt und „überbrückt“ die fehlenden Zähne – daher der Name. Ziel ist es, Kau- und Sprechfunktion wiederherzustellen und das natürliche Aussehen zu bewahren. Brückenversorgungen können eine nicht – chirurgische Alternative zur Implantatversorgung darstellen und so einen festsitzenden Zahnersatz ermöglichen.
Eine Brücke ist eine gute Lösung bei:
a. Konventionelle Brücke:
Wird auf die Nachbarzähne aufgesetzt, die als Pfeiler dienen. Sie werden dafür beschliffen und überkront. Hier kann es sein, dass gesunde Zähne oder Zähne, die nicht überkronungsbedürftig sind, beschliffen werden müssen, um die Brücke zu verankern.
b. Klebebrücke (Adhäsivbrücke):
Minimalinvasive Variante, bei der die Brücke mit einem Flügel an der Rückseite des Nachbarzahns befestigt wird – besonders für den Frontzahnbereich geeignet. Die Brückenversorgung bitte eine ästhetische Versorgung ohne chirurgischen Eingriff und mit minimaler Reduktion des Zahnes (0,6mm).
Nachteil: Adhäsivbrücken sind funktionell weniger belastbar als konventionelle Brücken. Bei Verlust der Adhäsivbrücke kann diese erneut eingeklebt werden.
c. Freiendbrücke:
Freiendbrücken werden verwendet, wenn hinter der Zahnlücke kein zweiter Pfeilerzahn vorhanden ist – z. B. bei fehlenden Backenzähnen. Nur unter bestimmten Bedingungen einsetzbar.
a. Vollkeramik (z.B. Zirkon oder Lithiumdisilikat)
b. Verblend-Metallkeramik (Stabiler Metallkern, zahnfarbene Verblendung)
c. Vollguss (Chrom-Kobalt oder Gold):
Die Nachbarzähne (Pfeilerzähne) werden beschliffen, um Platz für die Aufnahme der Brückenversorgung zu schaffen. Im Falle von stark zerstörten Zähnen müssen diese vor der Präparation des Zahnes aufgebaut werden
Es wird ein präziser Abdruck oder digitaler Scan je nach klinischer Situation gemacht, um eine genau passende Versorgung anzufertigen.
Die beschliffenen Zähne werden mit einer provisorischen Brücke geschützt. Dieses Provisorium dient nicht nur zum Schutz der Zähne, sondern kann auch zum Austesten und Anpassen der funktionellen und ästhetischen Situation dienen. Zahnform/-größe/-stellung, aber auch die Zahnfleischsituation kann hier verändert werden.
Die Brücke wird im zahntechnischen Labor individuell hergestellt
Die fertige Brücke wird im Mund anprobiert, auf Funktion und Ästhetik kontrolliert und bei guten und für Sie perfekten Ergebnis fest eingesetzt.
Je nach Material, Pflege und individueller Situation kann eine Brücke eine langfristig funktionelle und ästhetisch gute Versorgung darstellen
Inlays und Onlays sind minimalinvasiv präparierte Einlagefüllungen, die im Dentallabor oder Chairside (in der Praxis) hergestellt und dann dauerhaft im Zahn verklebt werden. Sie kommen zum Einsatz, wenn klassische Füllungen nicht mehr ausreichen, um den Zahn ausreichend zu stabilisieren oder der Zahn so stark zerstört ist, dass die Kauflächen überkappt werden müssen.
Der Unterschied:
Diese Versorgung ist ideal bei:
Entfernen der alten Füllung oder Karies, präzise Ausarbeitung des Defekts.
Für die exakte Herstellung des Inlays/Onlays im zahntechnischen Labor oder in der eigenen Praxis (Chairside – CEREC Verfahren)
Bis zur Fertigstellung erhalten Sie eine provisorische Füllung, welche nur bei einer Fertigung im Labor notwendig ist. Im Falle der CEREC-Methode entfällt der zweite Behandlungstermin und das Inlay/Onlay kann am gleichen Tag eingepasst und eingesetzt werden.
Das fertige Inlay/Onlay exakt im Mund eingepasst und dauerhaft mit dem Zahn verklebt (adhäsive Befestigung).
Je nach Material, Pflege und individueller Situation können Inlays, Onlays und auch Teilkronen eine hochwertige, minimalinvasive und langlebige Versorgung sein.
Eine Krone ist ein festsitzender Zahnersatz, der wie eine „Schutzhülle“ über einen stark beschädigten oder abgeschliffenen Zahn gesetzt wird. Sie stellt Form, Funktion und Aussehen des natürlichen Zahns wieder her und schützt ihn langfristig.
Eine Zahnkrone wird empfohlen bei:
Je nach medizinischer Situation, ästhetischem Wunsch und Kostenübernahme gibt es verschiedene Kronenarten:
a. Vollkeramikkrone
b. Verblendkrone (Metall-Keramik)
c. Metallkrone (Nichtedelmetall oder Edelmetall)
Der Zahn wird beschliffen, um Platz für die Krone zu schaffen. Im Falle von stark zerstörten Zähnen müssen diese vor der Präparation des Zahnes aufgebaut werden.
Es erfolgt ein Abdruck oder ein digitaler Scan zur exakten Planung der Krone je nach klinischer Situation.
Bis zur Fertigstellung erhalten Sie eine provisorische Krone zum Schutz des Zahns. Dies kann zum Austesten der neuen funktionellen und ästhetischen Situation genutzt werden. Veränderung der Zahnform/-größe/-stellung sind hier möglich.
Die fertige Krone wird anprobiert, auf Funktion und Ästhetik kontrolliert und bei einem guten und für Sie perfekten Ergebnis fest mit dem Zahn verbunden.
Die Modellgussprothese gilt als Regelversorgung des Leistungskatalogs der gesetzlichen Krankkassen. Es handelt sich um eine herausnehmbare Teilprothese.. Sie besteht aus einem Metallgerüst (Modellguss), auf dem die Ersatzzähne befestigt sind. Über Klammern wird die Prothese an den verbliebenen natürlichen Zähnen verankert. Sie kommt zum Einsatz, wenn mehrere Zähne fehlen, aber noch eigene Zähne zur Befestigung vorhanden sind.
Diese Versorgungsform wird häufig gewählt bei:
Es wird geprüft, welche Zähne als Halteelemente dienen können.
Sollten die Ankerzähne der Prothese überkronungsbedürftig (siehe Krone) sein, werden diese in einem ersten Schritt beschliffen.
Abdrucknahme für das Modell im Zahntechnischen Labor.
Individuelle Herstellung aus Metallgerüst, zahnfleischfarbenem Kunststoff und künstlichen Zähnen. Die beschliffenen Zähne werden mit metallkeramischen oder Vollguss-Kronen ( siehe Krone) versorgt.
Die Prothese wird einprobiert und der Sitz nach funktionellen Gesichtspunkten überprüft. Eine Anpassung der Ästhetik ist aufgrund sichtbarer Metallklammern nur eingeschränkt möglich.
Falls Kronenversorgungen der Ankerzähne notwendig sind, werden diese zementiert und die Prothese eingegliedert.
Sie erhalten Tipps und Hilfsmittel zur richtigen Reinigung und Handhabung.
Je nach Material, Pflege und individueller Situation kann eine Modellgussprothese eine ausreichende, zweckmäßige und funktionelle Versorgung sein. Einzelne Bestandteile der Prothese können bei Bedarf repariert werden oder die Prothese bei Zahnverlust erweitert werden.
Eine Teleskopprothese ist eine hochwertige Form des herausnehmbaren Zahnersatzes, bei der eigene Zähne oder Implantate als Halteelemente genutzt werden. Dabei werden sogenannte Doppelkronen (Teleskope) eingesetzt: Eine Krone (das „Innen-Teleskop“) wird fest auf dem Zahn verankert, eine dazu passende zweite Krone (das „Außen-Teleskop“) ist in der Prothese integriert und sorgt für einen präzisen, festen Sitz – bei gleichzeitig einfacher Herausnehmbarkeit zur Reinigung.
Teleskopprothesen eignen sich besonders bei:
Gemeinsam wird geprüft, ob Ihre Zahnsituation für eine Teleskopprothese geeignet ist.
Die verbleibenden Zähne werden beschliffen und mit Innenkronen versorgt. Im Falle eines implantatgetragenen Teleskopprothese müssen vorhergehend Implantate inseriert werden (siehe Implantation)
Es wird ein genauer Abdruck oder ein digitaler Scan erstellt.
Bis zur Fertigstellung erhalten Sie eine Übergangsversorgung. Diese kann zum Austesten der neuen funktionellen und ästhetischen Situation genutzt werden. Veränderung der Zahnform/-größe/-stellung sind hier möglich.
Die Prothese wird einprobiert und der Sitz nach funktionellen Gesichtspunkten überprüft. Eine Anpassung der Ästhetik ist aufgrund sichtbarer Metallklammern nur eingeschränkt möglich.
Die Innenteleskope und Teleskopprothese werden nach funktionellen und ästhetischen Kriterien im Mund kontrolliert. Nach verschiedenen Tests und der Abstimmung mit Ihnen wird die Prothese angepasst, bis ein perfekt sitzender Zahnersatz entsteht. Nach erfolgreicher Einprobe kann die prothetische Versorgung durch das Labor fertiggestellt werden.
Nach erfolgreicher Einprobe werden die Innenteleskope permanent auf den beschliffenen Zähnen befestigt und die Teleskopprothese auf diese gesetzt
Je nach Material, Pflege und individueller Situation kann eine Teleskopprothese eine langfristig funktionelle und ästhetisch hochwertige Versorgung sein. Einzelne Teile können bei Bedarf repariert werden oder die Prothese bei Zahnverlust erweitert werden.
Eine Totalprothese (auch „Vollprothese“ genannt) ersetzt alle Zähne im Ober- oder Unterkiefer, wenn keine eigenen Zähne mehr vorhanden sind. Sie wird individuell angefertigt und ruht auf dem Kieferkamm und der Schleimhaut. Ziel ist es, Ästhetik, Kaufunktion und Sprache wiederherzustellen.
Eine Vollprothese wird eingesetzt bei:
Wir prüfen Ihre Mundsituation und besprechen alle Versorgungsmöglichkeiten.
Es werden präzise Abdrücke und Bissregistrierungen angefertigt.
Eine Prothese aus Wachs dient der Funktions- und Ästhetikkontrolle vor der Fertigstellung.
Die endgültige Prothese wird im Labor gefertigt und angepasst.
Die Prothese wird eingesetzt, der Sitz kontrolliert und ggf. nachjustiert.
Je nach Material, Pflege und individueller Situation kann eine Totalprothese eine ausreichende, zweckmäßige und funktionelle Versorgung sein. Einzelne Bestandteile der Prothese können bei Bedarf repariert werden oder die Prothese gegebenenfalls an veränderte Situationen des Kiefers angepasst werden.
Die Aligner-Therapie ist eine moderne, nahezu unsichtbare Methode zur Korrektur von Zahnfehlstellungen. Dabei werden transparente, herausnehmbare Kunststoffschienen – sogenannte „Aligner“ – verwendet, die individuell für Ihre Zähne angefertigt werden. Schritt für Schritt bewegen die Aligner Ihre Zähne sanft in die gewünschte Position.
Nahezu unsichtbar: Die Schienen sind durchsichtig und fallen im Alltag kaum auf.
Herausnehmbar: Sie können die Aligner zum Essen, Trinken und zur Zahnpflege ganz einfach herausnehmen.
Komfortabel: Keine Drähte oder Brackets – die Schienen sind angenehm zu tragen.
Planbar: Durch moderne 3D-Technologie kann das Behandlungsergebnis schon vor Beginn simuliert werden.
Nach einem ausführlichen Gespräch erstellen wir Fotos, Röntgenbilder und Abdrücke oder 3D-Scans Ihrer Zähne.
Wir entwickeln einen digitalen Behandlungsplan, der zeigt, wie sich Ihre Zähne Schritt für Schritt verschieben werden.
Für jede Stufe der Zahnbewegung erhalten Sie ein neues Aligner-Paar – meist wechseln Sie alle 1–2 Wochen.
Etwa alle 6–8 Wochen prüfen wir den Behandlungsverlauf und passen ggf. den Plan an.
Um das Behandlungsergebnis langfristig zu sichern, empfehlen wir im Anschluss das Tragen eines Retainers.
Wie bei jeder kieferorthopädischen Behandlung kann es zu leichten Nebenwirkungen kommen, z. B.:
Diese Nebenwirkungen sind in der Regel harmlos und verschwinden nach kurzer Zeit.
Die Therapie eignet sich ideal für Erwachsene und Jugendliche, die leichte bis mittelschwere Zahnfehlstellungen korrigieren lassen möchten – etwa Engstände, Zahnlücken oder schiefe Frontzähne.
Wir beraten Sie gerne persönlich, ob eine Aligner-Behandlung für Ihre Situation geeignet ist. Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin – wir freuen uns auf Sie!
Gesunde Zähne sind die Basis für ein erfolgreiches und unbedenkliches Bleaching. Deshalb ist es besonders wichtig, dass wir Ihre Zahngesundheit vorab prüfen, bevor wir uns für ein Bleaching aussprechen. Nur wenn Ihre Zähne und Ihr Zahnfleisch gesund sind, können wir ein optimales Ergebnis erzielen und Risiken minimieren. In unserer Praxis bieten wir Chairside-Bleaching. Dieses Verfahren ermöglicht eine Zahnaufhellung in nur einer Sitzung.
a. Gründliche Untersuchung: Bevor wir mit dem Bleaching beginnen, führen wir eine umfassende Untersuchung Ihrer Zähne und Ihres Zahnfleisches durch.
b. Professionelle Zahnreinigung: Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, empfehlen wir vor dem Bleaching eine professionelle Zahnreinigung, um Verfärbungen und Beläge zu entfernen.
c. Beratung: Wir beraten Sie ausführlich über die verschiedenen Bleaching-Methoden, die zu erwartenden Ergebnisse und mögliche Risiken.
a. Schutz des Zahnfleisches: Wir decken Ihr Zahnfleisch sorgfältig ab, um es vor dem Bleichmittel zu schützen.
b. Auftragen des Bleichmittels: Das Bleichmittel wird auf die Zähne aufgetragen und wirkt dort für eine bestimmte Zeit ein.
c. Kontrolle und Anpassung: Wir überwachen den Bleaching-Prozess kontinuierlich und passen die Einwirkzeit bei Bedarf an.
d. Spezielle Lampe: Bei manchen Bleaching-Systemen wird eine spezielle Lampe eingesetzt, um die Wirkung des Bleichmittels zu verstärken.
a. Kontrolle des Ergebnisses: Nach dem Bleaching kontrollieren wir das Ergebnis und geben Ihnen Tipps zur Pflege Ihrer Zähne.
b. Fluoridierung: Zum Abschluss tragen wir ein Fluoridgel auf, um Ihre Zähne zu stärken und vor Sensibilitäten zu schützen.
c. Individuelle Empfehlungen: Wir geben Ihnen individuelle Empfehlungen zur Nachsorge und zu Ihren persönlichen Bleaching-Intervallen.
Das interne Bleaching ist ein spezielles Verfahren zur Aufhellung von einzelnen, stark verfärbten Zähnen, meist im Frontzahnbereich.
Es wird beispielsweise bei Zähnen angewendet, die sich nach einer Wurzelbehandlung dunkel verfärbt haben, um sie wieder an die natürliche Zahnfarbe der Nachbarzähne anzugleichen – schonend, schmerzfrei und von innen heraus.
Beim externen Bleaching werden oft mehrere Zähne von außen durch beispielsweise ein Gel von Extern aufgehellt.
Beim internen Bleaching wird das Bleichmittel in den Zahn eingebracht, weil sich die Verfärbung im Inneren des Zahns befindet – z. B. im Dentin nach einer Wurzelbehandlung.
Der Zahn wird auf Dichtigkeit und Zustand der Wurzelfüllung überprüft.
Der Zahn wird vorsichtig geöffnet (meist durch die Rückseite) – schmerzfrei dank bereits totem Nerv.
Das spezielle Aufhellungsgel wird in den Zahn eingebracht.
Der Zahn wird für ein paar Tage mit einer provisorischen Füllung verschlossen.
Je nach Aufhellungserfolg kann die Behandlung 1–3 Mal wiederholt werden.
Ist die gewünschte Zahnfarbe erreicht, wird der Zahn dauerhaft verschlossen – oft mit einer ästhetischen Füllung.
In der Regel viele Jahre, vor allem wenn der Zahn stabil versorgt und gepflegt wird. In Einzelfällen kann nach Jahren eine Auffrischung notwendig werden.
Veneers (auch Keramikschalen genannt) sind hauchdünne Verblendschalen aus hochwertiger Keramik, die dauerhaft auf die Vorderseite der Frontzähne geklebt werden. Sie bitten eine minimal-invasive Möglichkeit der ästhetischen Korrektur von Form, Farbe oder Stellung der Zähne.
Veneers bieten sich an bei:
Veneer-Typ | Eigenschaften | Anwendungsbereich |
Klassisches Veneer | ca. 0,5–1,0 mm dick, benötigt leichte Präparation | bei stärkerem Korrekturbedarf |
Non-Prep-Veneer | sehr dünn (0,2–0,5 mm), ohne oder mit minimaler Präparation | bei kleinen ästhetischen Makeln |
Komposit-Veneer | Direkt aufgetragenes Kunststoffmaterial | günstige, kurzfristige Alternative |
Gemeinsam besprechen wir Ihre Wünsche. Es werden klinische Fotos von der Situation im Mund gemacht, diese mit Ihnen besprochen und ein Wax-up (Testansicht auf dem Modell) erstellt. Dieses wird in einem zweiten Termin als Mock-Up im Mund getestet, so dass Sie eine Vorstellung der neuen ästhetischen und funktionellen Situation bekommen. Änderung in Form und Zahnstellung können hier nochmals besprochen werden.
Ein minimaler Abtrag von Zahnschmelz ist nötig (bei klassischen Veneers).
Für die exakte Anfertigung der Veneers im Zahnlabor.
Für das Provisorium wird das Mock-Up genutzt. So kann die neue funktionelle und ästhetische Situation getestet werden und nachfolgend Veränderungen vorgenommen werden. Auch nach dem Präparationstermin sind jederzeit Anpassungen möglich.
Die Veneers werden vom Dentallabor angefertigt und in Ihrem Mund einprobiert. Hierbei muss das klinische Ergebnis in Form, Farbe und Zahnstellung für Sie perfekt sein. Änderungen der Veneers sind vor dem Einsetzen jederzeit noch möglich. Wenn die Keramikversorgung Ihnen gefällt, kann diese fest gesetzt werden.
Je nach klinischer Versorgung und bei guter Pflege können Veneers eine langfristig ästhetische und funktionelle Lösung für Sie darstellen.
Komposit-Facings sind dünne Schichten aus zahnfarbenem Kunststoff (Komposit), die direkt auf die sichtbare Vorderseite der Frontzähne aufgetragen werden. Sie dienen der ästhetischen Verschönerung von Zähnen und können Unregelmäßigkeiten, Verfärbungen oder Formfehler ausgleichen – für ein natürlich schönes Lächeln. Durch die Möglichkeit der Mehrschichttechnik können sie individuell an die Farbgebung der Zähne angepasst werden.
Zunächst werden Ihre Wünsche und die Möglichkeiten besprochen. Falls gewünscht, kann eine Vorschau (Mock-up) erstellt werden.
Die Zahnoberfläche wird leicht angeraut und mit einem Haftvermittler (Bonding) vorbereitet – meist ohne oder nur mit minimalem Substanzabtrag.
Das Material wird schichtweise direkt auf den Zahn aufgetragen, modelliert und mit einer speziellen Lampe ausgehärtet.
Zum Schluss werden die Facings an die natürliche Zahnform angepasst, geglättet und auf Hochglanz poliert.
Die Haltbarkeit hängt u. a. von der Größe der Füllung, dem Zahnpflegeverhalten und der Kaubelastung ab. Jedoch lassen Sie sich bei Bedarf leicht ausbessern oder erneuern.
Komposit-Facings sind eine rein ästhetische Leistung und werden in der Regel nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Wir beraten Sie gerne zu den individuellen Kosten.
Das Kiefergelenk (med. Temporomandibulargelenk) verbindet den Unterkiefer mit dem Schädelknochen – ein hochkomplexes System aus Knochen, Knorpel, Muskeln und Bändern. Wenn dieses Zusammenspiel aus dem Gleichgewicht gerät, können Schmerzen, Knackgeräusche, Verspannungen oder sogar Bewegungseinschränkungen auftreten. Man spricht häufig von einer Craniomandibulären Dysfunktion (CMD).
Eine Knirscherschiene (auch Aufbissschiene oder CMD-Schiene) ist eine individuell angepasste, durchsichtige Kunststoffschiene, die meist nachts getragen wird. Sie schützt die Zähne vor Abrieb und entlastet gleichzeitig Kiefergelenk und Muskulatur.
Eine Knirscherschiene kann sinnvoll sein bei:
Die Knirscherschiene
Eine begleitende physiotherapeutische Behandlung hilft dabei, die verspannten Muskelgruppen zu lösen, die durch das Knirschen überlastet sind.
Die Physiotherapie:
Untersuchung von Zähnen, Kiefergelenk, Biss und Muskulatur.
Abdrücke oder digitaler Scan, Anfertigung im zahntechnischen Labor.
Einsetzen der Schiene, Anleitung zur Anwendung und Pflege.
Je nach Beschwerden erfolgt die Überweisung zur spezialisierten Physiotherapie.
Überprüfung von Passform, Wirkung und ggf. Anpassung der Schiene.
Das ist individuell. Erste Verbesserungen zeigen sich oft schon nach wenigen Tagen bis Wochen. Eine längerfristige Anwendung kann notwendig sein – vor allem bei chronischen Verspannungen oder CMD.
Vereinbaren Sie einen Termin zur Beratung in unserer Zahnarztpraxis Dr. Geus in Bamberg.
Eine unterstützende manuelle Therapie oder physiotherapeutische Behandlung kann helfen, das muskuläre Gleichgewicht im Kiefer-, Nacken- und Schulterbereich wiederherzustellen und so die Beschwerden nachhaltig zu lindern. Sie wirkt ergänzenden zur Therapie mit einer Knirscherschiene und löst potenzielle Verspannungen beteiligter Muskelgruppen.
Zunächst erfolgt die zahnärztliche Diagnostik, ggf. ergänzt durch bildgebende Verfahren oder Funktionsanalysen.
Je nach Befund wird eine Überweisung oder Empfehlung zur physiotherapeutischen Mitbehandlung ausgesprochen.
In der Physiotherapiepraxis erfolgt die manuelle Behandlung durch speziell geschulte Therapeuten – u. a. durch Mobilisation, Dehnungen und Übungen zur Muskelentspannung.
Häufig kommen Übungen zur Selbsthilfe, Haltungsanalyse oder Entspannungstechniken (z. B. Atemübungen) hinzu.
Diese Therapie ist sinnvoll für Menschen mit:
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Damit sind Sie nicht allein: Schätzungen zufolge leidet etwa jeder vierte Mensch unter Zahnarztangst, viele sogar unter ausgeprägter Zahnarztphobie. Die Ursachen sind vielfältig: unangenehme Erfahrungen, Angst vor Schmerzen, Kontrollverlust oder schlichtweg Scham wegen der Zahnsituation.
In unserer Praxis nehmen wir diese Ängste sehr ernst – und begegnen ihnen mit Geduld, Transparenz und einem individuell angepassten Behandlungsansatz.
Zahnarztangst ist keine Schwäche, sondern eine nachvollziehbare Reaktion. Unser Ziel ist es, Ihnen die Behandlung so angenehm und berechenbar wie möglich zu gestalten – in Ihrem Tempo, auf Augenhöhe, ohne Druck.
Der erste Termin ist rein informativ: Kennenlernen, Fragen klären, Ängste besprechen – ohne Zwang, ohne Instrumente.
Wenn Sie bereit sind, führen wir eine schonende Untersuchung durch – ganz behutsam und transparent erklärt.
Wir entwickeln einen Etappenplan: Schritt für Schritt, mit Pausen, in Rücksprache mit Ihnen. Sie behalten jederzeit die Kontrolle.
Auf Wunsch begleiten die Behandlung bei Ihnen wir Beruhigungsmittel mit einer medikamentösen Sedierung.
Sie sind bei uns willkommen – mit all Ihren Fragen und Ängsten
Ein Zahnimplantat braucht stabilen Halt im Kieferknochen, ähnlich wie eine natürliche Zahnwurzel. Nach Zahnverlust kann sich der Kieferknochen jedoch zurückbilden – z. B. durch:
Ist zu wenig Knochen vorhanden, ist ein Knochenaufbau in unserer Zahnarztpraxis in Bamberg notwendig, damit das Implantat sicher einheilen kann.
Ziel des Knochenaufbaus ist die:
Wir bieten verschiedene Methoden des Knochenaufbaus an:
Methode | Einsatzgebiet |
Knochenaufbau mit Eigenknochen | z. B. aus Kieferwinkel oder Kinn entnommen – körpereigen, sehr gut verträglich |
Knochenersatzmaterial | z. B. synthetisch oder tierischen Ursprungs – wird mit der Zeit durch eigenen Knochen ersetzt |
Bone Spreading / Split-Technik | Bei schmalem Kiefer – Kiefer wird schonend verbreitert |
Sinuslift | Spezielle Technik im Oberkiefer zur Anhebung der Kieferhöhlenschleimhaut |
Die geeignete Methode wird individuell nach Ihrer Kieferform, der Implantatposition und allgemeinmedizinischen Faktoren ausgewählt.
Wir nutzen digitale Röntgenbilder oder 3D-Volumentomographie (DVT) zur genauen Analyse Ihrer Knochensituation.
Der Eingriff erfolgt in der Regel unter örtlicher Betäubung. Auf Wunsch ist auch eine Sedierung möglich.
Das Knochenmaterial wird in den Defekt eingebracht und gegebenenfalls mit einer Membran abgedeckt.
Der Knochen benötigt 3-6 Monate, um stabil genug für das Implantat zu sein.
Nach abgeschlossener Einheilung kann das Implantat sicher gesetzt werden.
Bei Eingriffen im Oberkiefer (z. B. Sinuslift): Vermeiden Sie Naseschnäuzen oder Luftdruck (Flugreisen) in den ersten Tagen!
Die Knochenregeneration ist ein natürlicher Prozess. Leichte Schwellungen, Blutergüsse oder Spannungsgefühle sind möglich, aber vorübergehend. Bei guter Nachsorge und Mitarbeit ist der Knochenaufbau in den meisten Fällen erfolgreich und stabil.
Ein erfolgreich aufgebauter Kieferknochen kann Implantate langfristig zuverlässig tragen – oft ein Leben lang, wenn gute Mundhygiene und regelmäßige Kontrollen erfolgen. Vertrauen Sie auf unsere Expertise für einen langfristigen Erfolg!
Ein Zahnimplantat ist eine künstliche Zahnwurzel, meist aus Titan oder Keramik, die in unserer Zahnarztpraxis in Bamberg die in den Kieferknochen eingesetzt wird. Sie dient als Basis für Kronen, Brücken oder Prothesen und ermöglicht einen Zahnersatz, der in Funktion und Ästhetik dem natürlichen zahnähnlich ist.
Röntgen und 3D-Diagnostik zur Beurteilung von Knochensituation und Platzverhältnissen.
Auswahl von Implantattyp, Anzahl, Material und Aufbau – individuell nach Ihren Bedürfnissen.
Unter örtlicher Betäubung (auf Wunsch auch mit Sedierung) wird das Implantat schmerzfrei in den Kiefer eingesetzt.
In der Regel braucht ein Implantat 3–6 Monate Einheilzeit , in denen das Implantat fest mit dem Knochen verwächst (Osseointegration). Eine provisorische Versorgung ist in der Zwischenzeit meist möglich.
Das Implantat wird bei Bedarf freigelegt, der Zahnersatz (Krone/Brücke/Prothese) darauf angepasst und eingesetzt.
Implantate können bei richtiger Pflege eine langfristig funktionelle und ästhetische Versorgung sein. Entscheidend sind:
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Sie haben Fragen zu unseren Behandlungsschwerpunkten oder wünschen einen Termin? Kontaktieren Sie uns gerne! Wir freuen uns darauf, Sie in unserer Praxis begrüßen zu dürfen und Sie individuell zu beraten.

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